An der Helgeland Küste

Wir überstehen die Nacht ganz wunderbar, gegen morgen ist es auch nur noch ein sanftes Wiegen der Wellen. Ich geht schon mal vor zum Frühstück, einen Platz reservieren, während Frau sich salonfähig herrichtet – sie sieht schon ein bisschen angespannt aus.
Als wir vom Frühstück zurückkommen, war der Zimmerservice auch schon durch, Betten gemacht, Schlafanzüge zusammengelegt, alles paletti.
Wir genießen den Tag auf dem Schiff.

Am Nachmittag ist etwas länger Aufenthalt in Brønnøysund und wir stürzen mit den hundert anderen Passagieren in die geschlossene Stadt (es ist Sonntag). Ich mache ein paar Fotos, Frau sucht nach Kanaldeckeln mit Motiv. Am Hafen löffeln wir noch ein Eis, schauen bei unserem Kabinennachbarn,- dem Anker -, vorbei und gehen dann zurück an Bord. Wenn das Schiff abgelegt hat, wollen wir noch mal raus, das Loch im Berg anschauen, also den ‚Trollhatten‘ halt. Es regnet, ist wolkig und wegen einer Unwetterwarnug lässt der Kapitän die Runde um den Berg ausfallen. Auch gut, wir sind ja schon mal da hoch geklettert und haben es live gesehen.

4 Kommentare

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  1. Oooooooh….wievlangevdauertbdenn diesevReise?

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