Stürmischer Abschied

Boa, das war eine wüste Nacht, der Sturm hat den Bus gut durchgerüttelt. Aber diesmal war das Dach wieder zu, also alles halb so wild. Der Regen trommelt jetzt immer noch auf’s Dach. Es ist ganz schön eng , wenn das Klappdach geschlossen ist und zwei Leutchen umeinander hüpfen. Bis das Bett weggebaut und man angezogen ist… (schon mal versucht, eine Hose zu schließen, wenn der Oberkörper nach vorne gebeugt ist?)
Vor dem Frühstück stelle ich den Bus anders in den Wind, sonst weht es uns den Kofferraum leer. Später geht es noch für letzte Besorgungen nach Svolvaer.
Wir fahren wieder aus der Stadt raus und finden einen Grillplatz nicht weit außerhalb mit Blick auf das Meer und die Stadt. Hier verbringen wir die restliche Zeit bis zur Verschiffung, essen ein Süppchen, machen ein Nickerchen, schreiben, fotografieren, kurz – relaxen.
Beim Blick auf die aufgewühlte See mache ich mir schon etwas Sorgen um die Frau, – sie ist nicht immer Seefest. Nachher soll sie auf jeden Fall duschen, solange das Schiff noch im Hafen liegt.

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Ein Kommentar

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  1. zum Hose schliessen kann man sich auch hinlegen, aber gegrillt habt ihr nicht in dem Stürmchen?

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