Ankunft Svolvær

Nachdem die Richard With angelegt hat, beginnt der Sturm auf die Gangway. Die Liegezeit ist ausreichend bemessen, so dass die Passagiere in Svolvær einen Landausflug machen können. Als ich die langen Schlangen im Treppenaufgang sehe, – es sind noch drei Decks bis zum Ausgang – , mache ich kehrt und schaue mir das ganze von der Reling aus an. Zwischen den vielen Menschen entdecke ich Petra und Eric, sie stehen bereits am Kai und warten auf mich. Das dauert allerdings noch eine Weile bis ich bei ihnen bin, denn die Postschiffe befördern auch Fracht und das Verladegeschäft will ich mir auch noch anschauen.
Es hat dann noch eine gute Stunde gedauert, bis wir am Womo waren. Der Tag hat meine Neugier auf eine Rundreise mit dem Postschiff ein wenig gedämpft. Das Schiff war sehr voll und die Anzahl der künstlichen Hüftgelenke ebenfalls sehr hoch. Vielleicht müssten wir eine Winterreise machen, wenn es so richtig schön schaukelt. Eric hat sich die ganze Zeit mit dem Netbook beschäftigt und fand die Schiffsreise toootaaal Langwei….ähmm, – Interessant.

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